API Audio
API Audio aus Maryland baut seit 1969 rein analoge Studiotechnik in diskreter Schaltung. Kennzeichen ist der druckvolle American Punch für Schlagzeug und Gesang. Die Module eignen sich für Ausbau in Stufen.
Serien nach Einsatz
500er, 200er oder Rack von API Audio?
500 Series bildet den Einstieg in den Ausbau. 312 Preamps verstärken Mikrofone, wobei die Anniversary Version das Jubiläumsmodell stellt. 550A formt als 3-Band-EQ Stimmen und Instrumente. 525 und 527A sowie SV12 regeln Dynamik als FET-Schaltungen im Slot. Wer Konsole fährt, nutzt 200 Series im L-Format. 212L übernimmt den Preamp, 225L die Kompression. 235L trennt als Gate und Expander Nebengeräusche ab. 205L bindet hochohmige Instrumente als DI ein. Rackmount wie SR24 EQ bleibt fest verdrahtet und eignet sich ohne 500er Träger. Chassis und Lunchboxes liefern Slots und Strom. 6 Slot Gehäuse startet kompakt. Blindplatten schließen freie Plätze. TranZformer Pedale übertragen den API Klang auf Bass und Gitarre vor dem Amp.
Was brauche ich für ein 500er Modul?
Ein passendes Chassis mit Stromversorgung, etwa Lunchbox oder L200R mit L200PS.
Passt 200 Series in eine Lunchbox?
Nein, 200er Module brauchen Konsolen-Slots im L-Format. Für Lunchbox nur 500 Series wählen.
Wofür eignet sich der 550A EQ?
Für formbaren Mittenbereich an Gesang, Gitarre und Drums im analogen Signalweg.







































