Stam Audio
Stam Audio fertigt analoge Hardware in Handarbeit in Chile. Vorbilder sind klassische Röhren- und Transistorschaltungen. Sänger nutzen Mikrofone, Vorverstärker und Kompressoren im Aufnahmeweg.
Linien im Vergleich
Welches Stam Audio Gerät formt die Gesangsstimme?
Mikrofone stehen am Anfang. SA-87i und SA-87T liefern Nierencharakter für nahe Pop-Stimmen. SA-47F MK3 arbeitet als FET-Version mit K47-Kapsel und verträgt hohe Pegel. SA-47, SA-49 und SA-67 MK3 setzen Röhren für weiche Höhen. SA-251 MK2 öffnet die Raumtiefe bei akustischen Stimmen. V-88 ist eine Eigenentwicklung mit Röhre. Preamps und Channel Strips geben Gain und Farbe. SA-73MP und 73-5T folgen dem 1073-Stil. 312-5T und Red Devil bringen 312-Sound mit Röhrenstufe ins 500er-Format. 1084EQ+ ergänzt Mittenwahl. V72MP bleibt schlank für klassische Stimmen. Kompressoren bändigen Dynamik. SA-76-Reihen arbeiten als FET-Glieder in mehreren Revisionen. SA-2A+ und SA-3A+ regeln optisch und unauffällig. SA-4000+ und 4K-5G verdichten den Bus. SA-1A und SA-1B färben als Röhrenglieder nach Tube-Tech-Art. Equalizer formen nach dem Kompressor. EQP-Modelle heben Bässe und Höhen breit an. SA-432C/D greift parametrisch ein. 500er-Module fassen Preamp, EQ und Dynamik für das Lunchbox-Rack zusammen. Parts halten Röhren, Op-Amps und Kabel tauschbar.
Welches Mikrofon passt zu welcher Stimme?
Nahe, helle Stimmen laufen gut auf SA-87-Varianten. Volle oder kratzige Stimmen profitieren von Röhrenmodellen wie SA-47 oder SA-67 MK3.
Welcher Preamp ergänzt das Mikrofon?
SA-73MP verdichtet Mitten für Pop-Gesang. 312-5T und Red Devil öffnen Transienten für druckvolle Takes.
Welcher Kompressor für Gesangsspuren?
SA-76 fängt Spitzen ab. SA-2A+ und SA-3A+ glätten danach die Phrasierung.




























