Klark Teknik DI-Boxen
DI-Boxen und Splitter sichern den Übergang auf die Bühne. Aktive Modelle puffern schwache Signale mit hohem Headroom. Passive Modelle trennen galvanisch und brauchen keine Speisung.
Bauart verstehen
Welche DI-Box trägt das Signal sicher?
DN100 V2 arbeitet einkanalig und aktiv. Hoher Headroom fängt Pegelspitzen von Keyboards ab. Der Ausgang bleibt symmetrisch und brummarm. DN200 V2 erweitert das Prinzip auf zwei Kanäle. Stereo-Keyboards oder Playback laufen über ein Gerät. Beide brauchen +48 V. PRO DI AV 2 DI 22P nutzt Übertrager ohne Speisung. Sie trennt Masse und Signal sauber. Das hilft bei brummenden Laptop-Zuspielern. DS 20 teilt ein Eingangssignal auf zwei Ausgänge. DS 50 verteilt auf fünf Ziele. Splitter schicken ein Mikrofon an Monitor und Front. Auswahlkriterium bleibt der Signalweg. Kurz und aktiv für empfindliche Quellen. Passiv für lange Wege mit Brummrisiko.
Wann ist aktiv besser?
Bei passiven Bässen und schwachen Quellen. Der Puffer hält Höhen und Transienten stabil.
Wozu dient ein Splitter?
Er versorgt mehrere Eingänge aus einer Quelle. So teilen sich Monitor und PA ein Mikrofonsignal.




